Psychologische Therapie /  klinisch-psychologische Behandlung 

 

 

Lassen Sie mich meine Vorgehensweise am Besten mit den Worten meines Lieblingsautoren und bekannten amerikanischen Psychotherapeuten Irvin D. YALOM beschreiben:

 

"Das Wichtigste, was ich (oder jeder andere Therapeut) einem Patienten geben kann, ist eine authentische, heilsame Beziehung die es ihm ermöglicht zu gesunden.                                                                             (Irvin D. Yalom, in "Denn alles ist vergänglich).

 

 Ich möchte diesen Satz noch durch das Wort "wertschätzende" ergänzen - eine authentische, heilsame und wertschätzende Beziehung, eingehen auf die Bedürfnisse und Anliegen des Klienten, ihn stärken und unterstützen.

 

Manchmal reicht das psychologische Beratungsgespräch und manchmal greift man in den psychologischen Methodenkoffer, je nachdem, wie tief das Problem (die Verwundung, der Schmerz, die Trauer,...) sitzt und führt eine psychologische Behandlung durch.

 

Im Falle von Akuten Belastungsreaktionen (ABR) bzw. Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) wähle ich aus der Traumatherapie entweder EMDR oder Brainspotting.

 

Psychische Erkrankungen, welche aus Stress resultieren, kann man sehr gut mit diversen Entspannungsverfahren behandeln und Methoden aus der Aufstellung, der Systemischen Beratung,  der Tiefenentspannung, ... gehören auch zu meinem Repertoire.

 

In der Wahl meiner Behandlungsmethoden richte ich mich nach den Wünschen meiner Klienten.

 

Viele Menschen scheuen sich davor, professionelle Unterstützung in Anspruch zunehmen. Weit verbreitet ist leider noch der Irrglaube, man müsse sich in allen Lebenslagen selbst helfen können.

Doch - mit einem gebrochenen Bein gehen Sie ja auch zum Arzt oder?

Und wie sieht es da mit einem - sprichwörtlich "gebrochenem Herzen" aus? Wenn ihr Partner Sie verlassen hat oder verstorben ist? Wenn Sie sich von einem Lebenstraum verabschieden müssen?  Wenn durch eine akute Krise Ihr bisheriges Leben am Kopf steht?

 

Oft müssen es nicht einmal so große Ereignisse sein, welche uns in Mutlosigkeit und Verzweiflung stürzen. Manchmal sind es auch die kleinen, ständigen Reibereien, Sorgen oder Verluste, welche sich mit der Zeit summieren und zu einem gewissen Unbehagen beitragen.

 

Manchmal - besonders häufig, wenn wir traumatische Erlebnisse zu verarbeiten haben, leidet auch unser Körper, in dem es an allen Enden zwickt und zwackt. Trotz medizinischer Abklärung ist nichts auffindbar und Ihr Arzt meint, damit müssen Sie sich abfinden?

 

Die Psychologie verfügt inzwischen über sehr viel Wissen über die Zusammenhänge von Leib und Seele. So weiß man (übrigens bereits seit Aristoteles), dass seelisches Leiden körperliches Leiden (und natürlich auch umgekehrt) verursachen kann. Auf dieses Bio-psycho-soziale Modell hat man lange Zeit vergessen und nur den Körper oder nur die Psyche (Seele) behandelt. 

 

Gerne können wir in einem telefonischen Gespräch abklären, ob Sie mit Ihrem Problem / Leiden bei mir an der richtigen Stelle sind.